Warum die neue ÖNORM Z 1020:2025 mehr Sicherheit bietet

Seit 1. Oktober 2025 gilt in österreichischen Betrieben die ÖNORM Z 1020:2025 mit neuen Anforderungen für Erste-Hilfe-Koffer.
Die wichtigsten Änderungen betreffen den einheitlichen Koffertyp, den aktualisierten Inhalt, die Erreichbarkeit der Erste-Hilfe-Ausstattung sowie die Übergangsfrist für die Umstellung.

Einheitliche
Erste-Hilfe-Koffer

Früher gab es zwei verschiedene Erste-Hilfe-Koffertypen. Mit der ÖNORM Z 1020:2025 gilt nun ein einheitlicher Erste-Hilfe-Koffer mit einem Mindestvolumen von 12 Litern, etwa in der Größe des früheren Typ-2-Koffers.

Neuer aktualisierter Inhalt

Die Norm definiert eine aktualisierte Mindestliste an Erste-Hilfe-Materialien. Dazu gehören unter anderem eine FFP2-Maske, Desinfektionstücher, Kältekompressen sowie ein steriles Alu-Verbandtuch. Mit diesen Ergänzungen wird der Inhalt der Erste-Hilfe-Koffer an den aktuellen medizinischen Standard angepasst.

Erreichbarkeit innerhalb von 3 Minuten

Der Erste-Hilfe-Koffer muss so platziert sein, dass innerhalb von maximal drei Minuten Erste Hilfe möglich ist. Die Anzahl und der Standort der Koffer richten sich dabei nach der Größe des Betriebs, den Gefährdungen sowie den räumlichen Gegebenheiten.

Übergangsfrist

Die Norm gilt seit 1. Oktober 2025. Für die Umstellung haben Betriebe jedoch eine Übergangsfrist bis zum 30. September 2027. Spätestens ab diesem Zeitpunkt müssen alle Erste-Hilfe-Koffer den Anforderungen der neuen Norm entsprechen.

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