ESD Elektronische Entladung

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Elektronische Entladung kurz „ESD“ ist die englische Abkürzung für electrostatic discharge. Es beschreibt eine plötzlich auftretende und schnelle Ladungsübertragung von einer geladenen Komponente auf die Andere. Insofern benötigt es für eine elektrostatische Entladung zwei Gegenstände die ein unterschiedliches Potential aufweisen. Wenn es zu einer elektronischen Ladung zwischen den beiden Komponenten kommt und diese groß genug ist, findet ein schlagartiger Ausgleich statt. Dazu benötigt es nicht einmal eine Berührung oder sonstiges. Ähnlich wie bei einem Gewitter, wo sich z.B. ein Blitz mit elektrostatisch aufgeladenen Wolken in einen Baum entladen, kann diese Entladung bei der täglichen Arbeit mit elektronischen Gegenständen ebenfalls durch einen Blitz entstehen. Dabei reichen bereits kleinste Annäherungen auf wenige Millimeter.

Auf einer elektrostatischen Aufladung erfolgt auch immer eine elektrostatische Entladung, welche somit keine Ausnahmeerscheinung ist. Verantwortlich dabei ist die sogenannte Triboelektrizität bzw. elektrische Felder. Beides tritt im Alltag überall auf und wird von den Menschen nur bedingt wahrgenommen. Beobachtet kann die elektrostatische Entladung beispielsweise bei dem Betätigen einer Türklinke. Der elektrische „Schlag“, welchen man wahrnimmt ist eine Entladung des aufgeladenen Menschen, welcher sich zuvor beim Laufen über einen Bodenbelag aufgeladen hat. Es gibt weitere unzählige Beispiele aus dem Alltag die man in diesem Zusammenhang nennen könnte.

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